Der Begriff Thalasso stammt aus dem Griechischen und bezeichnet die Steigerung des Wohlbefindens und die Behandlung von Krankheiten mithilfe des Meeres. Dabei soll vor allem das Zusammenspiel aus Meerwasser, Algen, Schlick, Sonne, Meeresluft und Sand seine wohltuende Wirkung entfalten. Komplett vom Meer umgeben bieten die verschiedenen Nordseeinseln ideale Voraussetzungen für eine erfolgreiche Thalassotherapie.

    Thalasso auf den Nordseeinseln

    Die wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Thalassotherapie ist die Lage. Ein Zentrum für Thalasso sollte sich möglichst nah am Meer befinden. Bereits ein Spaziergang an der frischen Meeresluft kann eine Wohltat für Geist und Körper sein. Insbesondere das gesunde Reizklima an der Nordsee wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Bekannt für sein typisches Reizklima ist beispielsweise die Nordseeinsel Borkum. Borkum ist der ideale Ort, um die Heilkraft des Meeres zu erfahren. Die Insel verfügt über ein Hochseeklima und die herrlich klare Seeluft streichelt Lunge und Haut. Durch den Einfluss des Golfstroms herrschen auf Borkum das ganze Jahr über angenehme Temperaturen. Natürliche Reizfaktoren wie Sand, Sonne und Wind können die Selbstheilungskräfte des Körpers anregen. Die Luft enthält viel Salz und Jod und zeichnet sich gleichzeitig durch einen hohen Feuchtigkeitsgehalt aus. Insbesondere Allergiker genießen das Hochseeklima Borkums und die pollenarme Luft der Insel. Heilmittel aus dem Meer wie Meerwasser, Algen und Schlick gibt es auf Borkum direkt vor der Haustür. Das Wellness- und Gesundheitsangebot auf Borkum eignet sich wunderbar für einen gesundheitsfördernden Urlaub. Zertifizierte Thalasso-Nordseeheilbäder® gibt es nicht nur auf Borkum, sondern auch auf Wangerooge, Spiekeroog, Langeoog, Juist und Norderney. Das Thalasso-Zentrum auf Norderney gilt als das größte Deutschlands.

    Achten Sie auf diese Qualitätskriterien

    Der Begriff Thalasso ist nicht geschützt und so können auch Therapien weitab von Inseln und Küste unter dem Namen “Thalasso” angeboten werden. Im Jahr 2002 hat der Verband deutscher Thalasso-Zentren daher Kriterien für eine echte Thalassotherapie festgelegt.

    Mitglieder müssen folgende Kriterien erfüllen:

    • die Thalassoeinrichtung muss am Meer liegen und darf maximal 300 m entfernt sein
    • mindestens ein Meerwasserbecken und ausreichend Behandlungskabinen, um jeden Gast täglich dreimal behandeln zu können, müssen vorhanden sein
    • frisches, unbehandeltes Meerwasser muss für die Behandlung zur Verfügung stehen
    • vor Ort müssen Masseure, Sportlehrer, Therapeuten und mindestens ein Badearzt zur Verfügung stehen
    • Sicherheit und Hygiene müssen überwacht werden
    • Zusätzliche gesundheitsfördernde Aktivitäten werden geboten

    Im Rahmen der Thalassotherapie werden verschiedene Anwendungen durchgeführt. Dazu können beispielsweise Bäder mit warmem und kaltem Meerwasser, Packungen mit Schlick und Algen, Peelings mit Meersalz, Wassergymnastik, Massagen und Inhalationen gehören. Durch diese Anwendungen werden der Stoffwechsel angeregt, die Energiereserven aufgefrischt und die körperlichen Abwehrkräfte gestärkt. Das Ergebnis sind ein klareres, strafferes Hautbild und eine wohltuende Entspannung. Oftmals verhilft die Thalassotherapie auch zu einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und einem erholsameren Schlaf. Sand unter den Füßen, stets eine frische Meeresbrise und Thalasso – das bieten Ihnen die Nordseeinseln.

    Achten Sie auf diese Qualitätskriterien

    Der Begriff Thalasso ist nicht geschützt und so können auch Therapien weitab von Inseln und Küste unter dem Namen “Thalasso” angeboten werden. Im Jahr 2002 hat der Verband deutscher Thalasso-Zentren daher Kriterien für eine echte Thalassotherapie festgelegt.

    Mitglieder müssen folgende Kriterien erfüllen:

    • die Thalassoeinrichtung muss am Meer liegen und darf maximal 300 m entfernt sein
    • mindestens ein Meerwasserbecken und ausreichend Behandlungskabinen, um jeden Gast täglich dreimal behandeln zu können, müssen vorhanden sein
    • frisches, unbehandeltes Meerwasser muss für die Behandlung zur Verfügung stehen
    • vor Ort müssen Masseure, Sportlehrer, Therapeuten und mindestens ein Badearzt zur Verfügung stehen
    • Sicherheit und Hygiene müssen überwacht werden
    • Zusätzliche gesundheitsfördernde Aktivitäten werden geboten

    Im Rahmen der Thalassotherapie werden verschiedene Anwendungen durchgeführt. Dazu können beispielsweise Bäder mit warmem und kaltem Meerwasser, Packungen mit Schlick und Algen, Peelings mit Meersalz, Wassergymnastik, Massagen und Inhalationen gehören. Durch diese Anwendungen werden der Stoffwechsel angeregt, die Energiereserven aufgefrischt und die körperlichen Abwehrkräfte gestärkt. Das Ergebnis sind ein klareres, strafferes Hautbild und eine wohltuende Entspannung. Oftmals verhilft die Thalassotherapie auch zu einer gesteigerten Leistungsfähigkeit und einem erholsameren Schlaf. Sand unter den Füßen, stets eine frische Meeresbrise und Thalasso – das bieten Ihnen die Nordseeinseln.

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